Nicht jeder Engerling im Gartenboden ist ein Maikäfer!

Wer hat sie nicht schon mal gesehen, eigentlich jedermann. Man muss nicht einmal danach suchen, denn wenn man seinen Gartenboden bearbeitet, kommen sie zu bestimmten Jahreszeiten an die Oberfläche, wo ihnen dann ein gezielter Schlag mit einem Gartengerät den Garaus macht. Meistens ist das ein Spaten, der sich hervorragend eignet, die gefräßigen Engerlinge, die zudem alle gleich aussehen, zu halbieren. Ist das richtig? Nein, jeder Engerling, aus dem sich später einmal ein Käfer entwickelt, sieht anders aus und verfügt über ganz individuelle Merkmale, nach denen er sich unterscheiden lässt. Viele von ihnen sind in der Tat bösartige Fressmonster, deren Lieblingsspeise Wurzeln sind. Es gibt aber auch andere, so wie der Engerling von einem der schönsten Käfer, den wir in Europa haben. Das ist der grün-metallisch glänzende Rosenkäfer. Alle Käfer haben eines gemeinsam, das ist ihr Lebenszyklus, der in der Natur als Metamorphose bezeichnet wird. Was bedeutet dieses etwas befremdliche Wort: Der Begriff Metamorphose bedeutet Umwandlung und wird verwendet, wenn man in der Biologie von der Verwandlung eines Lebewesens spricht. Dieser Verwandlungsprozess betrifft die Entwicklung vom Jugendstadium zum erwachsenen (adulten), fortpflanzungsfähigen Tier. Der Begriff Metamorphose leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet wörtlich übersetzt „Änderung der Form“. Dabei ändert sich nicht nur die Form, sondern auch die Lebensweise, das Umfeld, der Lebensraum sowie die Ernährung der betroffenen Art. Besonders verbreitet ist diese Lebensform, oder besser Entwicklungsform, unter den Insekten, einschließlich Libellen, aber auch bei vielen Amphibien. Relativ einfach zu beobachten ist dieser Entwicklungsprozess bei den leider immer seltener werdenden Schmetterlingen. Fast jeder konnte sicherlich schon einmal beobachten, wie sich aus einer „hässlichen“ Raupe ein prachtvoller Schmetterling entwickelt. Doch zurück zum Thema, den weniger erfreulichen Engerlingen im Gartenboden.  

Vom Ei zu Käfer   
Weltweit wurden rund 350 000 Käferarten entdeckt, die in ca. 180 Familien unterteilt sind. Von keiner anderen Tierart ist ähnlicher Artenreichtum bekannt. Nicht jeder ist ein Schädling, allerdings sind Käfer für gelegentliche Massenauftritte bekannt, was dann zwischen Mensch und Käfer zu erheblichen Konflikten führen kann.
Nach Paarung und Eiablage dauert es bei der Mehrzahl der Käferarten ein Jahr, bis eine neue Generation herangewachsen ist. Eine der Ausnahmen ist der Maikäfer – bei ihm dauert die Entwicklung vier Jahre. Aus den Eiern der Käfer schlüpfen Larven, die sich im Laufe ihrer Entwicklung mehrfach häuten und immer größer werden. Haben sie die Endgröße erreicht, verpuppen sie sich (noch immer im Boden lebend). Als Endstadium entsteht ein Käfer. Diese lassen sich sehr leicht voneinander unterscheiden, denn sie sehen sehr individuell aus. Nicht ganz so einfach ist das bei deren Engerlingen, die man auch als Larven bezeichnet. 
Gute Erkennungsmerkmale sind: Größe, Farbe, mit oder ohne Behaarung, Anzahl der Beinpaare, Farbe und Form des Kopfes, ihre Körperkrümmung, aber auch wie sie sich bewegen. Fast alle Engerlinge haben angewinkelte Brustbeinpaare und einen dicken Hinterleib, der schwarz ist. Gräbt man sie aus, nehmen sie fast immer eine gekrümmte Körperhaltung ein und rollen sich leicht ein. Die Arten mit kräftigen und längeren Brustbeinen versuchen sich sofort wieder zu vergraben. Nimmt man einen Engerling auf und legt ihn auf eine glatte Oberfläche, lässt sich seine Fortbewegungsweise als Erkennungsmerkmal nutzen.    

  • Dreht er sich seitlich, schlängelnd oder auf den Bauch, ist es ein Maikäfer.   
  • Bewegt er sich nur auf dem Rücken liegend, dann ist es der Rosenkäfer.   
  • Junikäfer bewegen sich auf dem Bauch liegend.  
  • Seitlich gekrümmt bewegt sich der Engerling vom Dickmaulrüssler fort (beinlos).  

Käfer Engerling zoologische Bezeichnung Schaden Käfer Schaden Engerling
Maikäfer Mellontha Laub von
Bäumen
Wurzelfraß
Junikäfer Amphimallo Blätter
und Blüten
Wurzelfraß
Gartenlaubkäfer Phyllopertha
hort.
Blätter
und Blüten
Graswurzeln
Dickmaulrüssler Otiorychos Buchtenfraß Wurzeln
Rosenkäfer Cetoniiae frisst
Staubgefäße
harmlos
Trauer–Rosenkäfer Oxythyrea
funesta
frisst
Staubgefäße
harmlos
Wiesenschnake Tipula
(Keine Käferart)
keiner Graswurzeln


Maikäfer    
Gehört zu den am weitesten verbreiteten Bodenschädlingen in Mitteleuropa. Als Käfer wird er von Jung und Alt geradezu verehrt und jeder liebt ihn. Als Larve oder Engerling trifft wegen seiner enormen Fraßtätigkeit eher das Gegenteil zu. Er hat eine Länge von 5–7 cm sowie drei stabile Beinpaare. Am Vorderende seines hellbraunen Kopfes befinden sich zwei sehr kräftige Beißwerkzeuge. Ein Weibchen legt bis zu 70 Eiern, aus denen bereits nach 4 Wochen die Engerlinge schlüpfen. Diese verbleiben für drei Jahre im Boden, wobei sie mit ihrer Fraßtätigkeit von Anfang an dabei sind. Im Juli des dritten Jahres verpuppen sie sich im Boden und schlüpfen nach dem Winter passend zur Löwenzahnblüte als fertiger Maikäfer. Kurz darauf kommt es zur erneuten Eiablage. Befallen werden Rasenflächen, Gemüsebeete, Erdbeeren, Heidelbeeren, alle Arten von Stauden sowie Sträucher und Bäume.   

Junikäfer   
Ähnlich wie beim Maikäfer benötigt auch der Junikäfer mehrere Jahre bis zu seiner Vollentwicklung. Er hat es gerne warm und bevorzugt sandige Böden. Das Weibchen legt bis zu 35 Eier und kurioserweise immer da, wo es selber mal geschlüpft ist. Die Entwicklung vom Ei bis zur ersten Häutung verläuft in den Monaten Juli/August. Die Jungtiere wandern im Herbst bis zur Frostgrenze in tiefere Bodenschichten ab. Ab Juni, wenn die Erde sich erwärmt hat, kommen sie wieder nach oben und ernähren sich fortan von Pflanzenwurzeln. Nach einer weiteren Überwinterung in tieferen Bodenschichten kommen die Engerlinge im Frühjahr wieder nach oben, verpuppen sich als drittes Larvenstadium und schlüpfen im Juni. Die drei Jahre im Erdreich verbleibenden Larven beginnen im ersten Stadium mit 1 cm Länge, im zweiten werden sie 2–3 cm groß und im Endstadium kurz vor der Verpuppung sind sie bis zu 5 cm groß. Besonders stark befallen werden private Rasengrundstücke, aber auch zunehmend öffentliches Grün, Sportrasen und Golfplätze. Der erwachsene Käfer schädigt massiv Laub- und Obstgehölze.   

Gartenlaubkäfer   
Mai/Juni findet die Paarung der Gartenlaubkäfer statt, fast unmittelbar danach legt das Weibchen ca. 50 befruchtete Eier ab. Das sind ca. 70% von dem, was es an befruchteten Eiern produziert, anschließend legt es eine Pause ein und frisst einige Tage am frischen Grün der Bäume. Es verlässt dann den Brutplatz und legt in bis zu 4 km Entfernung den Rest ihrer Eier ab. Das bedeutet zum einen die Erweiterung der Brutplätze sowie eine Zeitverzögerung der Brut. Nach 3–4 Wochen schlüpft die Brut. Im Anschluss daran durchlaufen die Jungtiere drei rasche Larvenstadien. Um der Winterkälte zu entgehen, wandern die Larven im dritten Stadium ab Oktober in tiefere Bodenschichten ab, um zu überwintern. Die Larven ernähren sich vorwiegend von Pflanzen- bzw. Graswurzeln.   

Dickmaulrüssler   
Eine Käferart, die zu den Rüsselkäfern zählt, und die nicht fliegen, aber umso besser laufen kann. Käfer sowohl als auch Larve sind ein gefürchteter Gast im Gartenbau und hier besonders in Baumschulen. Der Käfer ist nachtaktiv und wird 1–3 Jahre alt und legt in diesem Zeitraum mehr als 1000 Eier ab. Diese sind unbefruchtet und werden direkt an den Wurzelhals von hartlaubigen Pflanzen im weiten Umfeld abgelegt. Die Larven ernähren sich am liebsten von jungen Wurzeln. Daher verursachen sie auch den größten Schaden. Die Käfer fressen Blätter und verursachen dabei den typischen Buchtenfraß. Als kleiner Trost, an diesen Fraßstellen lässt sich die Anwesenheit des Schädlings leicht erkennen. Bevorzugt befallen werden Rhododendron, Kirschlorbeer, Eibe, Liguster, Rosen, Efeu, Wein und Flieder. Der Dickmaulrüssler hat eine sehr kurze Entwicklungszeit und durchläuft alle Stadien von der Eiablage bis zum erwachsenen Käfer innerhalb von nur einem Jahr und verfügt deshalb auch über ein enormes Vermehrungspotential.   

Rosenkäfer   
Der Rosenkäfer richtet im Garten keine nennenswerten Schäden an, denn er lebt in einem anderen Umfeld und ernährt sich auch vollkommen anders als alle zuvor beschriebenen Arten.
Seine Larven ernähren sich von abgestorbenen Pflanzenteilen sowie Holzmulm, daher sind sie gern gesehen Gäste in Kompostern. Hier gelten sie eher als Humusbildner und tragen aktiv bei der Zersetzung von verschieden Kompostmaterialien bei. In der freien Natur findet man ihn gerne im Mulm von alten Bäumen. Nach der Eiablage schlüpfen die Larven nach 3–4 Wochen und die Entwicklung zum flugfähigen Großkäfer dauert, einschließlich dem Durchlaufen mehrerer Entwicklungsstadien 2–3 Jahre. Nach der letzten Entwicklungsphase verpuppt sich die Larve in einen tönnchenförmigen Kokon, den das Tier aus Material aus seinem Umfeld erstellt hat. Die Flugzeit startet im April sowie September/Oktober. Bei einem Massenauftreten kann es schon mal vorkommen, dass der hübsche Käfer über bunte großblumige Blüten herfällt (Pfingstrosen) und so lange an den Pollenträgern (Staubgefäße) und der Narbe frisst, bis die ganze Blüte auseinanderfällt. Man mag es ihm ob seiner Schönheit verzeihen.   

Trauer–Rosenkäfer   
Dieser Käfer ähnelt dem Rosenkäfer stark, ist aber viel kleiner; auch sein Verhalten kommt dem des Rosenkäfers nahe. Allerdings ist er schwarz, hat viele weiße Punkte auf dem Rücken und ist leicht behaart. Nach der Paarung legt das Weibchen einzelne Eier im Garten ab. Die Entwicklungszeit vom Ei zum Vollkäfer dauert ein Jahr. Die Larven oder Engerlinge ernähren sich, anders als beim Rosenkäfer, ausschließlich von Wurzeln. Die Larven sind im Endstadium 2,5 cm groß. Der flugfähige Käfer wird 8–12 mm groß. Bei einer Überpopulation überfallen sie leider gerne invasionsartig größere Blüten und fressen die Staubgefäße ab.   

Wiesenschnake   
Wiesenschnaken mit einer Größe von 16–25 mm sehen Mücken sehr ähnlich. Man nennt sie wegen ihrer langen Beine auch gerne Stelzmücken. Sie fliegen im Zeitraum von Anfang August bis Anfang September. Es sind genau die langbeinigen Mücken, die uns in lauen Sommernächten auch schon mal in unseren Wohnräumen besuchen. Keiner mag sie, aber für uns Menschen sind sie vollkommen harmlos, sie sticht nicht und frisst auch keine Pflanzen. Wer sie aber unter dem Rasen im Garten als Larve hat, wird schnell eines Besseren belehrt. Hier lebt sie dicht unter der Grasnarbe, wo sie sich ausschließlich von Rasenwurzeln ernährt. Die Larve der Wiesenschnake durchläuft bis zur vollständigen Entwicklung vier verschiedene Stadien. Sie hat keine Beine, hat ein tönnchenförmiges Aussehen, wird gestreckt bis zu 4 cm lang. Am Anus hat sie eine fratzenförmige Ausstülpung, die sie von der ähnlich großen Larve der Haarmücke klar unterscheidet. Diese nennt man auch Teufelsfratze. Die Haut und Farbe erinnert vage an eine alte, schmuddelige Lederjacke. Diese Larven verursachen den größten Schaden im Frühjahr und Frühsommer. Der Schaden äußert sich als unregelmäßige gelbe Flecken im Rasen, die später braun werden. Die Rasenflächen werden dabei so stark geschädigt, dass sie sich wie ein Stück Teppichboden hochheben lassen. Die Schäden werden leider erst im Frühjahr sichtbar. Dann ist es aber für eine Bekämpfung zu spät, denn der Schädling kann mit Nematoden ausschließlich nur im ersten Larvenstadium September/Oktober bekämpft werden. Unglücklicherweise bekommen größere Vögel mit, dass sich unter der Grasnarbe wohlschmeckende, nahrhafte Engerlinge befinden und kratzen und picken die ohnehin schon stark in Mitleidenschaft gezogene Grasnarbe noch weiter auf, die dem Besuch einer Rotte von Wildschweinen nahe kommt.    

Bekämpfung der vorstehenden Schädlinge mit Nematoden   
Wenn es um die Bekämpfung der beschriebenen Schädlinge geht, muss man zunächst klar herausstellen, dass es sich hierbei immer um zwei sehr unterschiedliche Entwicklungsstadien der Schaderreger handelt. Dies sind zum einen die Larven (Engerlinge), zum anderen die in der Metamorphose entstandenen Vollinsekten. Hier im konkreten Fall, fünf unterschiedliche Käferarten und eine Unterart der Mücken (Tipula). Am Ende dieses Artikels findet der Leser eine Tabelle, in der zu jedem der aufgeführten Schädlinge individuelle Angaben zu finden sind. Die Anwendungsmöglichkeiten von Nematoden sind bedeutend größer als nur die von mir aufgeführten. Viele weitere Hinweise bzw. Anwendungsmöglichkeiten findet man im Internet.   Hier zunächst ein paar wichtige allgemeine Hinweise zu Anwendung von Nematoden.   


  • Nematoden eignen sich grundsätzlich nur zur Bekämpfung von Larven bzw. Engerlingen. Sie sind unwirksam gegen fertig entwickelte Schadinsekten.
  • Nematoden sind zwischenzeitlich soweit entwickelt, dass sie wirtsbezogen wirken. (Siehe nachfolgende Tabelle)
  • Je nach Schädling muss der Bekämpfungszeitraum dem Entwicklungsstadium der Larven angepasst sein.
  • Der Behandlungszeitraum hängt von der Bodentemperatur ab (mindestens 8 Grad für 6 Tage), bei tieferen Temperaturen erreichen die Nematoden die noch überwinternden Larven in den tieferen Bodenschichten nicht.
  • Das Umfeld einmal ausgebrachter Nematoden muss im Behandlungszeitraum gleichmäßig feucht gehalten werden.
  • Wechselwirkung mit anderen PSM kann man vom Hersteller erfahren, am besten unterlässt man solche Maßnahmen während der Behandlung mit Nematoden.
  • 100 % Erfolg stellt sich nur ein, wenn der Anwender sich genau an die Herstelleranweisungen hält, jede kleine Abweichung führt zwangsläufig zum Misserfolg.
  • Es gibt sehr viele Arten von Nematoden, auch solche, die Pflanzen stark schädigen können. Die in der Tabelle aufgeführten Arten gehen keinesfalls auf Pflanzen über. 
  • Um die Wirksamkeit eines Nematoden–Einsatzes zu unterstützen, wurden für einige der Schädlinge spezielle Fallen entwickelt, mit der die Vermehrungsrate durch das Vollinsekt reduziert werden kann (siehe Tabelle).




Schädlingsbekämpfung mit Nematoden
Schädling Nematoden Gattung gegen Larven –
Engerlinge
Zeitraum Bemerkung
Maikäfer Heterorhabditas Steinernema April / Mai/ August/  September/  während 1. Larvenstadium
Junikäfer Heterorhabditis bacteriphora August / September nur erstes Larvenstadium
Gartenlaubkäfer Heterorhabditis bacteriphora ab August während 1. Larvenstadium
Dickmaulrüssler Heterorhabditis downesi Februar / April August /  September Bodentemperatur mind. 2 Grad
Rosenkäfer Heterorhabditas Steinernema nur bei Massenbefall
Trauer-Rosenkäfer Heterorhabditas Steinernema nur bei Massenbefall
Wiesenschnake Steinernema carpocapsae September / Oktober  während 1. Larvenstadium



Die Wirkungsweise von Nematoden   
  • Die Nematoden dringen aktiv in den Schädling ein.
  • Innerhalb des Schädlings geben die Nematoden ein Bakterium ab und nach 1–2 Tagen stirbt der Schädling.
  • In dem toten Schädling wachsen die Nematoden heran und vermehren sich.
  • Die neuen Nematoden gehen auf die Suche nach weiteren Schädlingen. Dieser Prozess wiederholt sich bis die Nematoden keine neuen Schädlinge finden. 

Je nach Schädling und Anwendungsbereich werden verschiedene Arten von Nematoden eingesetzt, um optimale Ergebnisse zu erhalten. Die Nematoden befallen dabei ganz gezielt die Schädlinge und sind für Menschen sowie Haustiere völlig harmlos. Das macht Nematoden zur optimalen Lösung für viele Schädlingsprobleme.    

Die Verwendung von Nematoden ist eine natürliche Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln, die besonders gut in die heutige Zeit passt. Sie ist angepasst und gleichsam weltweit anwendbar für Landwirte, Hobbygärtner, Gartenbauer oder Pflanzenzüchter. Verfügbar sind sie gegen viele bekannte, aber auch seltenere Schädlinge. Die hier aufgeführten sind nur ein Bruchteil. US-amerikanischen und deutschen Wissenschaftlern ist schon in den 80er Jahren gelungen, Nematoden (Fadenwürmer) als Gegenspieler für Schädlinge zu züchten. Also viel besser, als weitere Abermillionen Tonnen von Pflanzenschutzmitteln, die jährlich weltweit immer noch auf unseren Kulturflächen versprüht werden.         

Peter Hagen
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