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Drei Begriffe zu einer Pflanzengruppe für Menschen, die im Garten arbeiten, jedoch unterschiedlicher Meinung sind, was dort wächst oder eben nicht wachsen soll. Denn viele Wildkräuter sind sogar nützlich, weil sie in die Nahrungskette eingebunden sind oder sogar die Lebensgrundlage für bestimmte Tierarten darstellen. In der Natur hat jede Pflanze ihre Berechtigung. Viele halten Unkraut für lästig, aber eigentlich macht erst der Standort ein Wildkraut zum Unkraut. Also könnte man mit dieser Behauptung auf einer Kulturfläche sagen, dass jede Pflanze ein Unkraut darstellt, wenn sie dort erscheint, wächst und sich ausbreitet, wo sie von Gärtners Hand nie erwartet oder jemals gepflanzt wurde. Die „schlimmsten Unkräuter“ sind jene, die besonders hartnäckig und schwer zu beseitigen sind. Dazu gehören Giersch, Ackerschachtelhalm, Quecke und Bermudagras. Auch Giftpflanzen, wie Nachtschatten und Stechapfel können in bestimmten Kulturen zu Problemen führen. Vor allem Wurzelunkräuter können zu einer großen Plage im Garten oder auf dem Rasen werden. Diese hartnäckigen Unkräuter nehmen viel Platz ein, was nicht nur für den Rasen, sondern für den ganzen Garten eine Katastrophe ist. Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, Unkraut im Garten und auf dem Rasen auf umweltfreundliche Weise zu entfernen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich um Unkraut handelt oder nicht, warten Sie am besten, bis die Pflanze größer wird oder zu blühen beginnt. Normalerweise kann man dann erkennen, ob es sich um Unkraut handelt oder nicht. Unkraut wird oft als eine Pflanze definiert, die dort wächst, wo man sie nicht haben will. Die Entscheidung, ob etwas eine Pflanze oder ein Unkraut ist, ist oft eine persönliche Angelegenheit. Viele finden Unkraut lästig. Aber eigentlich macht erst der Standort ein Wildkraut zum Unkraut. Denn viele Unkräuter/Wildkräuter sind sogar nützlich. Manche Unkräuter haben wunderschöne Blüten. Denkt man an das Vergissmeinnicht oder Gänseblümchen treten schnell Zweifel auf. Wenn diese Pflanzen aus dem Boden sprießen, sehen sie zunächst harmlos aus und bringen Farbe in den Garten. Wenn sich aber eine bestimmte Pflanze im Rasen oder in der Rabatte zu vermehren beginnt, sollten die Alarmglocken läuten. Anhand einer nicht wissenschaftlichen Einteilung lassen sich Unkräuter in drei verschiedene Gruppen unterscheiden, die sich an deren Wuchs, bzw. Vermehrungsverhalten orientieren.
Wurzelunkräuter: Pflanzen mit starken Pfahlwurzeln oder Wurzelausläufern
Samenunkräuter: Pflanzen mit einer Ausbreitungsstrategie über Samen
Rasenunkräuter: Pflanzen, die sich vorwiegend in Rasenflächen ausbreiten
Ein bekanntes Zitat von Karl Förster zu Unkräutern lautet: „Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.“
Dieses Zitat bringt zum Ausdruck, dass Unkräuter als natürliche Pflanzen angesehen werden können, die sich gegen die gezielte Gestaltung und Kontrolle eines Gartens durch den Menschen widersetzen.
Die 11 wichtigsten Unkräuter im Garten
Es gibt keine genaue Zahl wie viele Unkrautarten es gibt. Es gibt jedoch Schätzungen von etwa 300 Unkrautarten in Deutschland. Einige davon gelten als besonders problematisch für Landwirtschaft und Gartenbau. Ein Teil davon zählt sogar zu den „invasiven“ Pflanzen. Die Reihenfolge der 12 nachfolgend aufgeführten Unkräuter ist willkürlich, entspricht jedoch ungefähr meiner eigenen Beliebtheitsskala, wenn immer diese Pflanzenarten versuchten, unseren Garten zu übernehmen.
Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
Der Ackerschachtelhalm trägt viele Namen wie Zinnkraut, Acker-Zinnkraut, Zinngras, Katzenwedel, Katzenschwanz, Pferdeschwanz, Schafheu, Pfannenbutzer oder Scheuerkraut. Egal wie er genannt wird, die mehrjährige und ausdauernde Wildpflanze bleibt ein Störenfried im Garten, den es zu bekämpfen gilt. Leider lässt er sich nicht, wie andere flachwurzelnde Unkräuter, einfach mit Vlies oder Gartenfolie abdecken. Denn der Ackerschachtelhalm verbreitet sich durch stark verzweigte Rhizome, die bis zu 1,50 Meter tief in den Boden wurzeln. Der tiefliegende Wurzelstock ist eigentlich nicht zu entfernen und immer wieder sprießen neue Halme empor – eine wahre Geduldsprobe für jeden Gärtner. Die Ausbreitung des Ackerschachtelhalms konnte bisher nur durch vorbeugende Maßnahmen, wie die Aufwertung der Bodenqualität, verhindert werden. Sein Vorhandensein hängt immer mit stark verdichteten Böden zusammen. Bisher gibt es kein wirksames Herbizid dagegen. Als wirksame Gegenmaßnahme hat sich ein regelmäßiges Abreißen erwiesen.
Giersch (Aegopodium podagraria)
ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die oft als lästiges Unkraut im Garten angesehen wird, aber auch als essbare Wildpflanze und Heilkraut von Gartenfreunden geschätzt wird. Doch wenn diese Pflanze im Garten die Oberhand gewinnt, dann muss man sich überlegen, wie man sie schnell wieder losbekommt. Giersch ist bekannt für seine Fähigkeit sich durch unterirdische Ausläufer (Rhizome) stark auszubreiten. Selbst kleinste Teilstücke des leicht brüchigen Rhizoms treiben sehr schnell aus und entwickeln sich innerhalb kürzester Zeit zu einer neuen Pflanze. Anfänglich wirkt die Pflanze wie ein Bodendecker, ab Juli beginnt sie mit einer weißen Doldenblüte zu blühen und wird dann bis zu einem Meter hoch. Um den Giersch los zu werden empfiehlt sich die bereits beschriebene Methode mit der Folienabdeckung. Natürlich geht das auch mit Jäten unter zu Hilfenahme einer Grabgabel u.ä., wobei man dann sehr sorgsam arbeiten muss, um auch die kleinsten Rhizomstücke mit einzusammeln. Zudem gibt es ein weitgehend umweltschonendes Herbizid mit dem Wirkstoff Pelargonsäure.
Löwenzahn (Taraxicum officinale)
Gewöhnlicher Löwenzahn oder Wiesen-Löwenzahn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die mit ihren Blütenständen eine Höhe von 30 bis 40 Zentimetern erreicht. Das Mitglied der Familie der Korbblütler (Asteraceae) wächst verbreitet auf nährstoffreichen Wiesen und Weiden, Unkrautfluren, an Wegen und auf Äckern. Charakteristisch ist der weiße Milchsaft, der bei Verletzung aus allen Pflanzenteilen austritt. Die grundständige Blattrosette entspringt einer oft über einen Meter langen Pfahlwurzel, die innen gelblich-weiß und außen bräunlich bis fast schwarz erscheint. Die Blätter werden 10–30 Zentimeter lang, eiförmig bis lanzettlich, unregelmäßig eingeschnitten, gelappt und gezähnt. In den Blattachseln stehen die hohlen, schwach behaarten Blütenstiele mit den charakteristischen Korbblüten am Ende. Nach dem Verblühen bilden sich die typischen Pusteblumen mit Dutzenden fliegenden Samenständen, die für eine enorme Verbreitung der Pflanze sorgen. Um die Pflanze in den Griff zu bekommen, sollte man die Blütenstände entfernen, bevor sie Samen ansetzen. Die rosettenförmigen Pflanzen lassen sich mit einem speziellen Unkrautstecher relativ leicht entfernen.
Brennnessel (Urtica diocia)
Die Brennnessel ist eine einheimische Staude, die für ihre Brennhaare bekannt ist, welche bei Berührung Hautreizungen verursachen können. Trotzdem ist sie eine vielseitige Pflanze mit vielen positiven Eigenschaften. Sie ist essbar, reich an Vitaminen und Mineralstoffen und wird in der Naturheilkunde zur Behandlung verschiedener Beschwerden eingesetzt. Zudem ist sie eine ganz besonders wichtige Pflanze für unsere Insektenwelt. Ca. 30 verschiedene heimische Schmetterlinge sind auf ihre Existenz angewiesen und benötigen sie als Futter und Überwinterungspflanze. Wer zu viel von ihr im Garten hat, kann sie einfach abmähen. Sie treibt alsbald aus ihrem Wurzelnetzwerk wieder aus. In jedem Fall sollte man aber einen kleinen Teil ganzjährig stehen lassen. Wer sich mit ihren wehrhaften Brennhaaren „verbrennt“ muss wissen, dass das gut gegen Rheuma ist.
Ackerdistel (Cirsium arvense)
Die Acker-Kratzdistel ist eine einheimische Distel aus der Familie der Korbblütler. Die ausdauernde krautige und bis zu einem Meter hohe Pflanze findet sich in Mitteleuropa häufig in Unkrautgesellschaften, auf Äckern, Gärten, Wegen, Schuttplätzen und Waldlichtungen. Die bis zu drei Meter tief hinabreichende Pfahlwurzel bildet zahlreiche unterirdisch kriechende Ausläufer, mit denen sich die Pflanze schnell in der Umgebung ausbreitet. Ihre reich verzweigten frischgrünen Stängel sind rund und kräftig und tragen wechselständig angeordnete Blätter. Diese sind buchtig gezähnt mit zahlreichen spitzen Dornen, die nach oben hin weicher werden und schließlich völlig fehlen. Die Korbblüten bestehen, wie für die Gattung typisch, allein aus Röhrenblüten. Ihre Kronblätter sind rosarot bis hellviolett. Als Früchte bildet sie 4–5 Millimeter lange längliche Samen, die gruppenweise in einem seidig weichen Flugkörper verpackt sind und sich mit Wind rasch verbreiten.
Vogelmiere (Stellaria media)
Klein und „unscheinbar“ ist sie eigentlich. Die Vogelmiere fällt im Garten oft erst auf, wenn man sie loswerden will. Dabei muss das gar nicht sein. Viel klüger ist es, sich ihre positiven Eigenschaften zunutze zu machen, denn wie viele Wildpflanzen ist auch die Vogelmiere als Heilkraut nützlich. Man könnte sie zwischen Unkraut und Zierpflanze einreihen und sie steckt voller guter Eigenschaften. Fest steht, hat man sie erst einmal im Garten, bekommt man sie fast nicht mehr los. Störend wirkt sie immer wo sich nicht stehen sollte, so wie in Rosenbeeten, Staudenrabatten oder Steingärten. Die kleine Pflanze blüht unermüdlich und setzt viele kleine Samen an, die im Winter im Boden überdauern und sofort im Frühjahr keimen.
Hundszahngras (Cynodon dactylodon)
Dieses Gras ist relativ neu in unseren Gärten und breitet sich rasant aus, da es sich sowohl über Samen als auch Ausläufer vermehrt. Das Hundszahngras hat kurze, flache Blätter und Triebe die über und unter dem Boden wachsen und zur Entwicklung eines dichten Rasens beitragen. Die Art ist weitgehend invasiv. Das Gras bevorzugt warme Regionen. Als eines der bedeutendsten landwirtschaftlichen und ökologischen Gräser der Welt angesehen, erobert diese schnell wachsende und trockenheitstolerante, mehrjährige Pflanze städtische Gebiete, Straßen, Eisenbahnschienen, Äcker und Gärten. Die beste Gegenmaßnahme ist Jäten, wobei das nur funktioniert, wenn der Boden zuvor kräftig gewässert wurde.
Zaunwinde (Calystega sepium)
Wegen ihrer Schönheit wird häufig übersehen, dass diese Pflanze sich schnell zu einem üblen Unkraut entwickelt. Mit ihrem rankenden Wuchs eignet sie sich wunderbar für die Begrünung von Lauben oder Zäunen, neigt aber in wärmeren Gefilden schnell zum Wuchern. Um ihren Weg zu finden, kreisen die Spitzen der Sprosse entgegen dem Uhrzeigersinn und suchen nach Halt zum Weiterklettern. Hierbei wird alles umwickelt, an dem die Triebe Halt finden. Manche Pflanzen ersticken regelrecht darunter. Findet sie keine geeignete Möglichkeit, sich nach oben zu winden, wächst die Gewöhnliche Zaunwinde auch am Boden entlang. Ihre gestielten, sattgrünen Blätter sind pfeilförmig und sitzen locker verteilt an den dünnen Stängeln. In den Blattachseln erscheinen im Sommer die auffälligen, glocken- bis trichterförmigen Blüten in reinem Weiß. Sie werden gerne von Nachtfaltern und Schwebfliegen besucht. Hat man sie im Garten, sollte man sie möglichst rasch entfernen. Die weißen Wurzen reichen sehr tief in den Boden und verbliebene Teilstücke treiben sehr schnell wieder aus.
Springklee (Oxalis corniculata)
Der „Springklee“ ist ein umgangssprachlicher Begriff, der sich meist auf den Horn-Sauerklee bezieht. Diese Pflanze wird so genannt, weil ihre reifen Samen durch einen Mechanismus aus den Fruchtkapseln herausgeschleudert werden. Der Horn-Sauerklee ist ein weitverbreitetes Unkraut, das oft in Gärten, Rasenflächen und Pflasterfugen zu finden ist. Der Horn-Sauerklee ist eine mehrjährige Pflanze, die sich durch kriechende Seitensprosse ausbreitet, und die sich auch an den Knoten oft bewurzeln. Die Blätter sind dreiteilig gefingert und können rötlich-braun gefärbt sein. Die Blättchen sind verkehrt-herzförmig, bei Berührung klappen sie um. Da sich der Horn-Sauerklee gut an verschiedene Standorte anpassen kann, ist er schwer zu bekämpfen. Individuelles Ausstechen der Pflanzen ist am sinnvollsten, aber es kann schwierig sein, das Unkraut vollständig zu entfernen. Auf keinen Fall sollte man warten bis er blüht.
Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea)
Im ersten Jahr bildet das Jakobskreuzkraut nur eine Blattrosette. Erst im zweiten Jahr wächst der Stängel mit fiederteiligen Stängelblättern und den Blütenständen. Jakobskreuzkräuter gehören zu den Korbblütlern. Deswegen haben sie ihre Blüten in Körbchen zu einer Scheinblüte zusammengefasst. Die Blütenkörbchen sind goldgelb. Blüten und Blätter und haben einen unangenehmen Geruch wenn man sie zerreibt. Die gesamte Pflanze ist sehr giftig, deswegen wird sie besonders bei Landwirten mit Weidewirtschaft gefürchtet. Auch für Menschen ist das Jakobskreuzkraut giftig. Zu direkten Vergiftungen kommt es durch die benötigte Menge und den bitteren Geschmack selten, jedoch wird über eine mögliche Anreicherung von Pyrrolizidinalkaloiden in der menschlichen Nahrungskette diskutiert. Die kann über eine Verunreinigung von pflanzlichen Lebensmitteln wie Honig oder Tee passieren. Da die Pflanze auch in unseren Gärten vorkommt, besteht die größte Gefahr darin, dass sie mit dem rosettenartigen Wuchs der Salatrauke leicht verwechselt werden kann.
Quecke (Elymus repens)
Die Quecke ist ein ausdauerndes Gras aus der Familie der Süßgräser. Sie ist ein hartnäckiges Unkraut, das häufig in Gärten vorkommt und besonders gut auf nährstoff- und stickstoffreichen Böden gedeiht. Damit sendet die Quecke eine klare Botschaft: Ihr Boden ist stickstoffreich und sehr fruchtbar. Das Unkraut hat ein unglaublich gut entwickeltes Wurzelwerk, das sowohl ober- als auch unterirdisch schnell wächst und andere Pflanzen im Garten verdrängt. Die Bekämpfung der Quecke im Garten ist leider alles andere als einfach. Wenn man es nicht gründlich macht, wird jeder Zentimeter Wurzel dieser Pflanze bald wieder zu einer ausgewachsenen Pflanze. Um Quecken vollständig aus dem Garten zu verbannen, muss man deren Rhizome ausgraben. Das gelingt am besten mit einer Grabgabel, alternativ hilft ein intensives Abflammen oder Abdecken mit schwarzer Folie über einen längeren Zeitraum. Einfaches, oberflächliches Jäten bringt aufgrund des übermächtigen Wurzelsystems auf Dauer keinerlei Erfolg.
Unkräuter entfernen
Um Unkraut langfristig zu entfernen, ist es wichtig, sowohl die oberirdischen Pflanzenteile als auch die Wurzeln zu beseitigen. Eine Kombination aus mechanischen Methoden wie das Jäten sowie der Einsatz von speziellen Kleingeräten zur Bekämpfung, ist sinnvoll. Unkräuter sollte man nur entfernen, wenn der Boden feucht ist, am besten nach einem ergiebigen Regenschauer. Ist der Boden zu trocken, reißen die Pflanzen oberirdisch ab, der Wurzelstock verbleibt im Boden und die Pflanzen treiben rasch wieder nach. Zum Unkrautentfernen gibt es zahlreiche Hilfsmittel und Handgeräte wie Hacken, Schuffel, Handbürsten, Rotationsbürsten, Unkraustecher (siehe auch „Hacken sie noch oder schuffeln sie schon“ Thomas Bay, EBL Heft 7 Juli 2025).
Ferner besteht die Möglichkeit, so genannte Herbizide (chemische Unkrautvernichter) einzusetzen. Im Privatbereich ist das inzwischen weitgehend verboten. Ausnahmen gibt es noch mit abgeänderten Wirkstoffgruppen sowie selektiven Herbiziden gegen Rasenunkräuter, die ausschließlich in Rasenflächen angewendet werden können. Des Weiteren ist die Anwendung von verdünnter Essigsäure oder Salz im Gespräch. Der Erfolg damit ist nur sehr kurzfristig, allerdings wird die Bodenflora und Fauna nachhaltig davon geschädigt. Empfehlenswert sind hingegen thermische Verfahren wie das Abflammen. Die Anwendung von heißem Wasser kann ebenfalls effektiv sein. Möchte man größere Flächen „unkrautfrei“ haben, kann man diese auch über Sommer mit einer dichten schwarzen Folie abdecken. Es gibt nur wenige Pflanzen, die diese Behandlung überstehen. So habe ich erfolgreich eine Fläche von Giersch in meinem Garten befreit.
Vorteile von Unkraut
Peter Hagen